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Motivation
Lärm schadet der Gesundheit und raubt den Schlaf
Lärm nervt und stört die Kommunikation, Lärm führt zur sozialen Entmischung in Quartieren.
Und die Folgen des Lärms kosten viel Geld: In der Schweiz rund 1 Mrd. Franken pro Jahr.

Lärmbekämpfung
Zur Zeit existieren verschiedene Methoden, Lärm auf seinem Ausbreitungsweg zu bekämpfen. Diese beinhalten primär Lärmschutzwände und Lärmschutzfenster. Damit lassen sich Wohngebiete und einzelne Wohnbauten vor Lärm schützen.
Das Eidgenössische Umweltschutzgesetz sieht jedoch besonders Lärmschutzfenster nur als Notmassnahmen. Der primäre Ansatz müsste darin bestehen, Lärm an seiner Entstehung zu bekämpfen, also bereits an der Quelle bzw. beim Verursacher.
Das Quellenprinzip besagt, dass die Lärmbekämpfung prioritär am Ursprung stattzufinden hat. Bei der Wahl von Lärmbekämpfungsmassnahmen ist damit in erster Linie an der Quelle anzusetzen. Im Idealfall soll Lärm gar nicht erst entstahen, so dass viele Betroffene vor dieser Umwelteinwirkung geschützt sind.

Lärm nicht entstehen lassen

Es gibt bereits zahlreiche Ansätze, um Lärm effizient am Ursprung zu bekämpfen, wie beispielsweise beim Schienenverkehr. In vielen Fällen kann dies mit einfachen Mitteln und sinnvollem Ressourceneinsatz erreicht werden. Man unterscheidet hier in erster Linie zwischen aktiven und passiven Massnahmen, abhängig von der spezifischen Lärmsituation. Das Potenzial für solche Massnahmen ist nach wie vor sehr gross und auch ökonomisch äusserst interessant. Vor allem im Schienen-, Strassen- und Flugverkehr sind solche Ansätze vorhanden, werden aber noch nicht konsequent genutzt.
Im Konsortium wollen wir Ihnen helfen, dieses Potenzial auszuschöpfen.


 
 
 

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Links:
Lärmportal Schweiz
Informationen des BAFUs