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Projektbeispiele
MetREC
Die Schlacke von Kehrichtverbrennungsanlagen enthält trotz Separatsammlung noch sehr viel Metall. Durch die Rückgewinnung dieser Metalle wird ein grosser ökologischer Nutzen für wenig Geld ausgelöst.
Technisch machbar
Die Rückgewinnung von Metallen auch bei kleinsten Stück-grössen ist technisch machbar: das wurde in unserer Pilotanlage gezeigt.
Wirtschaftlich tragbar
Die Aufbereitung der KVA-Schlacke ist vor allem durch den Erlös für die
Nichteisenmetalle praktisch kostendeckend.
Ökologisch sinnvoll
Durch das Metallrecycling wird die Umwelt geschont – und das nicht nur in der Schweiz,
sondern vor allem auch in den erzproduzierenden Ländern. Das wurde durch unsere Studien belegt. Link
exDIOX
Die Filterasche von Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) wird durch die „saure Wäsche“
(das FLUWA-Verfahren) sehr wirkungsvoll von toxischen Schwermetallen befreit. Sie
enthält jedoch noch organische Schadstoffe, insbesondere Dioxin. Dieses ist zwar im
Allgemeinen sehr stark in die Filterasche eingebunden, könnte aber zumindest theoretisch
wieder mobilisiert werden.
Unter Berücksichtigung des Vorsorgeprinzips wäre es daher wünschenswert das Dioxin
zu entfernen, bevor die Asche zusammen mit anderen Abfällen auf Reaktordeponien
abgelagert wird.
Gemeinsam mit der Von Roll Inova AG, der BSH AG, der KEBAG und dem BAFU führte
das UMTEC ein Forschungsprojekt durch, in dem gezeigt wurde, dass sich Dioxin aus
der Filterasche durch ein innovatives Verfahren entfernen lässt (exDIOX).
Das Produkt ist eine Filterasche, die sowohl von Schwermetallen als auch von Dioxin
und anderen organischen Schadstoffen weitgehend gereinigt ist und problemlos im Gemisch mit zerkleinerter Schlacke in Schlackenkompartimenten deponiert werden kann. Link
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